Blog von Herzens.An.Gelegenheit

Auf unserem Blog findet ihr verschiedene Beiträge zu Single-Sein (eigene Aktionsseite: "Singles: Seize the Day"), Dating, Partnersuche, Berichte unserer Veranstaltungen, diverse andere Beiträge wie Buchempfehlungen und Rezensionen und noch vieles mehr.

 

Schaut doch einfach mal rein und lasst euch inspirieren. 

 

Viel Spaß beim Stöbern :)

 

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Dann entgeht dir nix!


Was 6 Minuten alles verändern können! Beim Zoom-Speeddating hats bei I & T gefunkt!

(Symbolfoto) Photo by Tibor Pápai on Unsplash
(Symbolfoto) Photo by Tibor Pápai on Unsplash

Liebe HAG-Blog-Leserschaft!

Heute ist/war wieder ein Online-Speed-Dating. Das nehmen wir gerne zum Anlass, die frohe Kunde mit euch zu teilen, dass wir uns beim letzten kennenlernen durften und seit genau 3 Monaten ein Paar sind.

 

Dabei stand alles auf der Kippe! Der eine Teil wollte sich kurz vor dem Speed-Dating noch abmelden; der andere Teil hätte sich vielleicht nicht angemeldet, wenn es nicht noch einen gesonderten Aufruf dazu gegeben hätte.

 

 

Beim Small-Talk im Gruppenraum haben wir uns zwar bloß in der Miniaturansicht gesehen, aber insgeheim bereits ein Interesse für den jeweils anderen verspürt. Umso größer war die Freude, dass dies tatsächlich auf Gegenseitigkeit beruht hat:

 

Das Gespräch verlief gut und die anschließende E-Mail-Konversation, die uns eröffnet wurde, hat rasch gezeigt, dass wir zueinander passen! Wie gut, dass sich der eine Teil nicht abgemeldet hat und der andere Teil zur Anmeldung aufgerufen wurde. So unergründlich sind die Wege des Herrn!

 

Möge euch dies ermutigen, euch auch auf das Angebot von HAG einzulassen! Alles Gute für das Kommende und tausend Dank an die Gründerinnen sowie das gesamte Team, dass ihr HAG ins Leben gerufen, uns mit Gottes Hilfe zusammengeführt und für uns damit eine so schöne Zeit eingeleitet habt. Das zeigt, was euer Einsatz wert ist, und motiviert euch hoffentlich für die Organisation weiterer HAG-Veranstaltungen. Seid gesegnet!

 

Herzallerliebste Grüße,

I & T


Und wir als HAG-Team freuen uns riesig mit euch und wünschen euch Gottes Segen und Führung auf eurem nun gemeinsamen Lebensweg ;-)!

40+ Wandern in Baden bei Wien am Pfingstmontag

Die heutige (Pfingstmontag, 6. Juni) Wanderung ging vom Josefsplatz zur Theresienwarte.

Dort verweilten wir einige Zeit mit Gesprächen und sangen ein paar Lieder. 

Dann kehrten wir noch beim Richardshof ein. So gegen 19.00 Uhr kamen wir zurück zum Josefsplatz.

Wir hatten dabei bestes Wanderwetter. Diesmal waren wir zu fünft, 3 Männer und 2 Frauen.

 

Bericht von Thomas

Singles unter uns − das Leben ist (k)ein Beziehungsstatus

IGW Talk Wien 2022 

 

Adina Wilcke, Bühnenkünstlerin, Pädagogin und Autorin aus Wien zählt über den deutschsprachigen Raum hinaus zu den erfolgreichsten Frauen im Poetry Slam. Sie ist als Poetin, Schauspielerin und Regisseurin auf und vor Bühnen zu Hause und ebenso als Veranstalterin und Moderatorin tätig. Sie hält Workshops und theologische Vorträge im In- und Ausland. Ihr Ansatz ist es, Kunst als Plattform des Selbstreflektierens und der Umweltwahrnehmungssteigerung zu sehen und darauf reflektiert mit der eigens innewohnenden Kreativität zu antworten, sei es mit Moderation, Theaterstücken, Anspielen, Slam Poetry oder Predigten. Sie veröffentlichte im März 2018 ihr Pop Up Poetry Buch „Jetzt mach' mal die Klappe auf!“ - in dem ihre Bühnentexte ein tragbares Zuhause für jedermann und frau gefunden haben.

Mehr unter www.adinawilcke.com

Buchvorstellung: Single - und wie?! Erfülltes Leben mit unerfüllten Wünschen (Ignatianische Impulse)

Auch wenn dies keineswegs immer so wahrgenommen wird: Single-Sein ist eine normale, gute und vollwertige Lebensform. 

Mit dieser Grundausrichtung legt Hildegard Aepli ein besonderes Augenmerk auf die Frage, inwiefern es erfülltes Leben mit unerfüllten Wünschen gibt. Die Reflexionen sind dabei stets rückgekoppelt an ihre persönliche Erfahrungen.

Der Band bietet Anregungen und Impulse sowie viele Übungen, welche die ignatianische Perspektive von Anfang an mit einbeziehen.

 

Über die Autorin:

Hildegard Aepli, geboren 1963, allein-stehend, nach dem Theologiestudium als Pastoralassistentin, Exerzitienleiterin, geistliche Begleiterin und heute im Pastoralamt des Bistums St. Gallen tätig.

 

Rezension von Amazon (Link zum Buch), empfohlen von jmd. aus unserem erweitereten Netzwerk.

 

 

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Verschwendete Romantik?

Bildnachweis: Loora Hertel
Bildnachweis: Loora Hertel

Ein warmer Frühlingsabend. So schön, dass man wieder barfuß laufen kann; die leichte Strickjacke rutscht schon von den Schultern. Langsam betrete ich den Holzsteg am See und betrachte die spielenden Lichter auf dem Wasser. Ich setze mich auf das warme Holz und beobachte den ersten Stern; der warme Wind trägt den Duft von Flieder zu mir herüber.

 

Normalerweise wäre ich jetzt in Anbetung versunken; voll Dankbarkeit für den schönen Tag. Doch heute spielen die Gedanken mir einen Streich. Wäre das nicht der perfekte Moment! Könnte nicht einer (der EINE!) vorbeikommen und sagen: „Hey, schöner Abend heute, nicht wahr? Bist du nicht die eine aus dem Chor? (wahlweise auch „aus der Gemeinde/von dem Insta-Account“)...“

 

So ein perfekter romantischer Abend, ideal für den Start einer Liebesgeschichte. Doch an mich ist diese Romantik verschwendet. Umsonst blinken die Sterne – es kommt keiner vorbei. Es gibt weit und breit einfach keinen, der mich sieht; der mich sehen könnte.

 

Einsamkeit und Traurigkeit drängen mir die Tränen in die Augen. Manchmal ist das alles einfach so sinnlos...  

Ganz leise höre ich eine Stimme in mir: Du weißt es besser! Du bist nicht allein! Du wirst geliebt! Du wirst gesehen! Dieser Abend ist ein Geschenk an dich! – Ach, Papa, im Moment wünschte ich mir einfach jemanden, der mich im Arm hält. Wie in dem Lied... – Dann höre dir doch einfach das Lied an!

 

Ich warte lang auf einen Prinzen stark und kühn, 

der mich im Arm hält und der mich liebt so wie ich bin. 

Bis er kommt warte ich am Wegesrand.

Seh zu wie das Leben an mir vorbei rennt.

Als dann eine Stimme zu mir spricht, Du sagst:

"Nimm meine Hand! Heute beginnt dein Leben!"

Und du nennst mich wunderschön.

Kannst bis in meine Seele sehn.

Den Schlüssel meiner Herzenstür hältst du immer schon. Nennst mich wunderschön.

Noch nie hab ich mich so frei gefühlt.

Ich liebe dich mehr in jedem Atemzug.

Bei dir will ich nur noch so sein.

Wie du mich schon siehst, weil du mich liebst.

Und du nennst mich wunderschön.

[„Wunderschön“ von Sharona]

 

Und die Worte holen mich ab. Dieser Abend ist wunderschön und wertvoll.

Keine Verschwendung!

 


Danke Loora Hertel für deine treffenden Worte und das schöne Bild!

SINGLES - vom Weißen Kreuz Österreich zum Hauptthema gemacht!

Das  Weiße Kreuz Österreich* hat sich in seiner aktuellen Fachzeitschrift 01/2022 sehr ausführlich dem Thema SINGLE gewidmet. Michael Bozanovic und Verena Schnitzhofer (beide aktiv bei HAG) durften auch Beiträge mitgestalten.

 

Eine Inhaltsübersicht findest du hier:

  • Singles - eine stark wachsende Gruppe
  • Single-Sein mit Potenzial!
  • Christl. Singles – leben, glauben, lieben
  • Intimität als Single
  • Singles in der Bibel
  • Single – der (un)vollendete Mensch
  • Symbiosen verstärken: Gemeinschaftspraxis
  • Vom Maschinenbau zur Psychotherapie

*Weißes Kreuz Österreich: 

"Wir stellen Fachkompetenz in der Bewältigung von Lebenskrisen, geben Orientierung in aktuellen ethischen Gesellschaftsthemen und vermitteln Beratung in den Veränderungen im Alter." (Zur Website)

Aus dem Editorial:

Liebe Leser*innen,

Beziehungen können uns stärken und dabei hel- fen, emotional und körperlich gesund zu bleiben. Die Beziehung zu Gott trägt uns, eine wertschätzende Beziehung zu uns selbst ist Voraussetzung für gesunde Beziehungen zu anderen.

Je mehr wir uns mit Beziehungsdynamiken auseinandersetzen, desto mehr staunen wir darüber, wie viel Potenzial darin liegt, wenn Menschen sich gegenseitig wohlwollend und liebevoll stützen und stärken. Paarbeziehungen sind nur ein kleiner Teil der vielen einzigartigen zwischenmenschlichen Beziehungen.

In dieser Ausgabe wollen wir ein Augenmerk den vielen Singles widmen.

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Inspiration beim Lesen.

Sarah und Tobias Döring

Download
Am besten gleich direkt im Heft blättern und schmökern, indem du es hier als PDF downloadest:
2022-01_Fachzeitschrift Weisses Kreuz_Si
Adobe Acrobat Dokument 4.6 MB

Am Ostermontag in der Lobau

Von den 11 Angemeldeten waren zu Beginn der Wanderung zwar nur noch 6 Leute dabei, aber wir  erfreuten uns bei einer gemütlichen Wanderung an der Gemeinschaft und dem Frühlingserwachen in der Lobau.

Es gab zu Beginn und nach dem Picknick zwei kurze geistliche Impulse zur Ostergeschichte mit Bezug zu unserem Leben.

Nach dem Picknick teilten wir uns auf. Zwei gingen zum Nationalparkhaus zurück und die anderen vier setzten die Wanderung nach Gross- Enzersdorf fort. Von der Egerer Brücke aus, entdeckten wir noch Schildkröten, die sich sonnten.

Zum Abschluss kehrten wir noch in eine empfehlenswerte Eisdiele ein.

Rundum glücklich und zufrieden kehrten wir dann mit dem Bus nach Wien zurück.

 

Bericht von Kristina


 

Nächste Gelegenheit mit Thomas (von der 40+ Gruppe) zum (altersoffenen) Mitwandern:

 

"Liebe Geschwister,

da es uns so gefallen hat, sollte es gleich eine Fortsetzung geben und zwar am kommenden Sonntag nachmittags.

Diesmal treffen wir uns wie früher schon öfters bei der Endstation 60iger in Rodaun um 13.00 Uhr.

Falls das einigen, die gerne kommen möchten zeitlich nicht passt, lässt sich der Zeitpunkt jetzt noch verschieben.

Bitte deshalb um baldige Rückmeldung.

Die Route führt über die Perchtholdsdorfer Heide zumindestens bis zur Franz Ferdinand Hütte.

 

LG Thomas"

 

Infos und Anmeldung hier!

Predigt über Singles und Dating: BeziehungsLos Single?

Verena durfte am Sonntag (27.3.22) in einer Salzburger Gemeinde einen Predigtbeitrag zum Thema Single sein und Dating bringen.

Titel: BeziehungsLos Single?

 

Wer hat in seinem Leben schon einmal eine Predigt über oder für Singles gehört? Bitte aufzeigen!

 

Statistiken zeigen, dass jeder dritte Privathaushalt in Österreich (Statistik 2021) mittlerweile ein Singlehaushalt ist. In Gemeinden ist das Verhältnis ähnlich gelagert. Nur gibt es ein massives Ungleichgewicht: auf 1 Singlemann kommen 2,5 Singlefrauen - wie soll sich das ausgehen?

  • Ist das Los des Singles, aussichts-los?
  • In welche Fettnäpfen treten Gemeindegeschwister regelmässig? --> Hast du auch schon ähnliches über dich ergehen lassen müssen? Was waren die gängigsten Fettnäpfchen, die dir untergekommen sind? 
  • Was sagt die Bibel (AT) zum Single sein? Oder: Sucht nicht eigentlich jeder Mensch ein Gegenüber?
  • Und wie war das nun bei Jesus? War Jesus nicht Single? 
  • Wo braucht es einen Paradigmenwechsel in unserem Denken und was hat das alles mit der 3G-Regel zu tun?

 

Gerne hier die ganze Predigt nachhören bzw. -sehen:

Beginn mit Gebet bei Minute 5:27

Predigt Teil 1: 7:00

Diskussion: 25:33

Predigt Teil 2: 37:13

Und die 3G Regel zum Mitnehmen gibts ab Minute 41:28

 

Bildhafte Einblicke....

3G-Regel als Paradigmenwechsel für Singles:

Wir alle brauchen einen Paradigmenwechsel. Ab Minute 41:28 gibt es Einblicke für Singles, aber auch für Nichtsingles... Hier die Version für die Single:

 

1 Gewollt 

Du bist gewollt von Gott, sonst wärst du ja jetzt nicht da auf dieser Welt. Dass du hier bist, ist Beweis von Gottes Willen und Wohlwollen für dich und zeigt, dass er dir deinem Platz in dieser Welt, in dieser Gemeinde etc. schenkt.

Die Frage, die du dir stellen kannst; soll nicht lauten „Hat Gott mich oder jemanden für mich gewollt“, sondern ---> „weil mich Gott gewollt hat, frage ich mich was will ich grundsätzlich“? Was sind meine wahren Motive?: suche ich aktiv einen Partner oder entschließe ich mich aktiv glücklich zu sein mit der Situation als Single?

 

2 Geliebt

„Denn so (sehr) hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.“ (Joh 3.16)

Frag dich nicht, wer liebt mich denn, wenn du bereits erfahren hast, dass der höchste und allmächtige Gott dich liebt.

---> Sag dir eher „weil Gott mich liebt, wen kann ich lieben?" Wo kann Gott in deinem Umfeld einen Unterschied der Liebe, des Angenommenseins, der Freundschaft (für jemanden) machen?

 

3 Gesegnet

Gott zu Abraham: „Und ich will dich zu einem großen Volk machen und dich segnen und deinen Namen groß machen, und du sollst ein Segen sein.“ (1. Mose 2,12)

Ändere die Frage in deinem Denken von „ach, mir fehlt aber ein Partner“ zu 

---> „weil mich Gott gesegnet hat, will ich ein Segen für andere sein.“

Schau dankbar auf das was du hast; nicht frustriert auf das was du nicht hast.

Wo kannst du einen Unterschied für einen Menschen in deinem Umfeld machen? Wo jemanden regelmäßig zum Essen einladen, zum Spaziergang, zum Bibellesen? Wo kannst du jemanden Gutes tun, gezielt Gemeinschaft suchen, mit jmd. eine Segenszeit verbringen, wo Gott spürbar und sichtbar mit dabei ist?

(c) Text Verena Schnitzhofer, März 2022.

Ist das "I-love-you-Virus" auf der Couch übertragbar?

Bildnachweis:  Brooke Cagle | Unsplash
Bildnachweis: Brooke Cagle | Unsplash

Wir sind sehr dankbar, dass wir wieder ein Online-Speed-Dating auf Zoom durchführen könnten – unter dem Motto „Auf deiner Couch, auf deinem Sofa, ganz entspannt. Kein Corona. Bestenfalls das „I love you" Virus ist übertragbar.“

Es gab sechs Matches. Wir wünschen den Personen alles Gute beim Kennenlernen.

 

Mittlerweile war das übrigens das fünfte von 13 seit Mai 2017 durchgeführten Speeddatings. Georg und Verena managten in altbewährter Weise die Anmeldungen und Moderation (Georg) sowie technische Durchführung, wie z.B. die jeweilige Einteilung in die Datings-Zweierräume (Verena).

 

Wir sind zwischenzeitlich bereits am Terminsuchen und Planen der nächsten Veranstaltung. Stay tuned!

 

Eine "Erfolgsstory" von einem der letzten Online-Speed-datings kannst du hier nachlesen.


Feedback der Teilnehmer (Danke für eure lieben Rückmeldungen!):

„Herzlichen Dank für eure Mühe, es war ein schöner Abend und hat Spaß gemacht an den einzelnen Single-Sessions teilzunehmen.“ [Frau]

 

„Als Feedback kann ich Dir und Deinen lieben Mitstreiterinnen eigentlich nur ein herzliches Vergelt's Gott sagen! Obwohl ich eigentlich kein expliziter Freund des Speeddatings bin, war es eine ausgesprochen schöne, anregend anstrengende ;-) und insgesamt sehr angenehme Veranstaltung. Das kam auch durch Eure sehr wertschätzende Art der Moderation - die gleichzeitig sehr professionell war! Die zahlreichen Hinweise, die mir anfangs ein ganz klein wenig belehrend erschienen, haben sich als sehr nützlich und notwendig erwiesen. Kurzum: Bitte macht weiter so! :-)“ [Mann]

 

„Vielen Dank nochmal für die tolle Organisation des Speeddatings und dass ihr mir trotz meiner technischen Probleme ermöglicht habt mit allen männlichen Teilnehmern Gespräche zu führen! Danke! Es waren sehr wertvolle schöne Gespräche.“ [Frau]

 

„Zuerst mal einen großen Dank für diesen gelungenen Abend. Ich hab mich wirklich wohlgefühlt, es war einfach alles angenehm ruhig und unaufgeregt gestaltet. Das überträgt sich auch auf die Teilnehmer.

Das Zoom Format hab ich (vielleicht auch aufgrund der ltz. 2 Jahren) gar nicht so als mühsam - eher sogar als unkomplizierte Eintrittsschwelle - empfunden.

Ich hab viele tolle Frauen erlebt und sehr oft den Eindruck gehabt, dass sie freudvoll dabei sind und es ein feiner Austausch ist. Zwei aus Deutschland hatten aufgrund der Info „deutscher Sprachraum“ die Erwartung, dass mehr Landsleute dabei sind. Ich hab’s jedenfalls auch nett gefunden jemanden aus Stuttgart oder Berlin kennenzulernen.

Es war überraschend für mich, dass ich mir diesmal bei 7 von 10 Frauen gut vorstellen konnte ein weiteres mal in Kontakt zu treten. Das ist zwar positiv, für mich aber (bei gegenseitigen Interesse) doch nicht ganz realistisch.

Noch zur Zeitdauer - die 6 Minuten für ein Gespräch empfand ich noch kürzer als in Präsenz. Unter der Erwartung die wichtigsten Basics auszutauschen, wäre es wohl ein (unnötiger) Stress. Diese Idee über Bord zu werfen und einfach mal so ins Gespräch zu kommen, so als ob jetzt eine Stunde Zeit wäre, hat mir echt geholfen ein erstes Gespür für das Gegenüber zu bekommen. Das Gespräch fühlt sich so bedeutend natürlicher an. Und selbst wenn es dann plötzlich aus ist - man weiß dann recht gut ob man noch gern weiterreden und mehr erfahren möchte.

So, jetzt „verschone“ ich euch von weiteren Eindrücken – ein bissl Feedback wollt ich euch aber einfach geben. Nochmals ein großes Danke – an Dich Verena und Georg – für all die unsichtbare Arbeit und die gute Zeit!“ [Mann]

 

„Danke nochmal für das Organisieren des Speeddating! Es war interessant wieder einmal Leute zu "treffen" und in einem geschützten Rahmen zumindest ein bißchen kennen zu lernen.

Insgesamt hat es mir gut gefallen. Am Schluß habe ich jedoch gemerkt, dass meine Aufnahmefähigkeit nachläßt. 10 Personen sind bei mir die Grenze. Alle Gespräche waren nett, wertschätzend.“ [Frau]

 

„Freitag Abend war echt schön und auch anstrengend. Ich war sehr überrascht von euch, wie gut ihr das organisiert und durchdacht habt und auch von eurem Engagement - Gratulation!! Ihr habt gut Zeit dazwischen gelassen um hinzuhören, wie es einem geht. Das war sehr wertvoll.

Ihr fragtet nach Verbesserungen. Mir persönlich waren die 6 Minuten arg zu kurz. Jede Minute zusätzlich wäre gut gewesen. Ich denke an 1-2 Minuten. sonst wird es ev in Summe zu lange. 

Wie gings mir? Ich war überrascht wie nett es war. Ich nahm zum ersten Mal an soetwas teil. Nachher war ich dann sehr müde. 

Die Fragen, die ihr im Vorfeld zu geschickt habt, waren sehr gut. Die Zeit läßt leider nicht mehr zu, als dass man sich nur grob austauschen kann - Alter, Wohnort, Beruf, Glaubensleben, Freizeit. Ist halt ein Speeddating.“ [Frau]

 

„Erstmal möchte ich euch für eure Organisation danken. Es war ein netter Abend. Allerdings ist es für mich gegen Ende hin doch ein bisschen anstrengend geworden. Vielleicht wäre es besser, wenn jeder nicht 10 sondern nur acht Leute im Gespräch hat.“ [Mann]

 

„Herzlichen Dank nochmal fürs Organisieren des Speeddatings. Ihr hab das echt super organisiert! Ich war das erste mal bei einem Speeddating. Ein paar kleine Verbesserungsvorschläge möchte ich euch aber gerne nennen. Für mein Empfinden waren die 5 Minuten pro Person etwas zu wenig. Ich hab mich auf die Gespräche in der letzten Woche intensiv vorbereitet und hätte gerne ein paar persönliche Fragen gestellt, aber meistens sind wir in den 5 Minuten über die klassischen Fragen Wohnort, Alter, Beruf und 1-2 Hobbys nicht hinausgekommen. 

Ein kleiner Verbesserungsvorschlag fürs nächste Speeddating wäre, die Zeit in den Meetingräumen auf 7-8 Minuten zu verlängern und statt dessen vielleicht die Reflexionszeit danach zu kürzen (welche für mich immer etwas zu lang war*). 

Und vielleicht könnt ihr auch mal in den Gemeinden Werbung für die Herzensangelegenheiten-Veranstaltungen **machen, so dass nächses mal mehr (interessante) Männer dabei sind. Das geht ja im Zeitalter des Internets zum Glück sehr easy ;-) Ich war schon in einigen Gemeinden, hab aber bisher nur 1 Person getroffen, welche schonmal was von HAG gehört hat. Und das ist voll schade, wo eure Veranstaltungen doch wirklich eine tolle Chanze für Christen sind, einen Partner zu finden.“ [Frau]

Anmerkungen von HAG:

*Das geht leider nicht, da in dieser Zeit die nächsten Kleingruppen manuell erstellt werden müssen. Wir brauchen dafür ca. 3-5 Minuten.

**Wir freuen uns auf Unterstützung von euch. Da wir alles ehrenamtlich neben unseren Vollzeitjobs und anderen Projekten organisieren, können wir nicht noch mehr "Marketing" machen.

 

„Ich fand eure Organisation des Treffens sehr liebevoll und ich hab mich während des Treffens wohl gefühlt. Eine Idee hätte ich noch für die Einzeldates: Ich fände es hilfreich, wenn vom Orgateam eine Frage bei jeder Runde vorgegeben wird, über die man sich zu zweit dann austauschen kann. Euren Fragekatalog fand ich hilfreich, jedoch war nach meiner Wahrnehmung der Einstieg über Beruf und Wohnort für einen selbstgewählten Gesprächseinstieg dann doch niedrigschwelliger und intuitiver als eine Frage aus dem Fragekatalog zu nutzen. Wenn die Frage vom Orgateam im Vorfeld vorgegeben wird, würde mir es leichter fallen, direkt ins Gespräch zu finden und nicht die wertvolle kurze Zeit mit Smalltalk zu füllen. Die vorgegebene Frage wäre selbstverständlich eine Art Inspiration für die Teilnehmenden. Nichts muss natürlich. Dies als Anregung von meiner Seite. :)“ [Frau]

 

"Schlumpfine" und Georg - Liebe via Zoom Speeddating!

Ich heiße im Speeddating Schlumpfine ;) 

Ich bin von meiner Herkunftskultur her im Atheismus aufgewachsen und habe mit 24 Jahren das erste Mal überhaupt von Gott gehört. Danach kam eine sehr lange, suchende Reise bis Jesus mich vorbereitet hat, dass ich Ihm mein Leben ganz hingebe.

Eine Beziehung war immer mein Wunsch, aber in den ersten paar Jahren im Glauben waren viele Zweifel, Kämpfe und auch im Leben eine Phase wo ich vieles neu orientieren und aufbauen musste und wollte. 

Somit war das Beziehungsthema nicht meine Priorität, sondern ich hatte die Einstellung, dass Gott mir sozusagen einen „Briefträger“ zu meiner Haustür schicken würde - ja klar, Gott kann das sicher auch machen, aber letztendlich bin ich doch nicht der Typ, der so warten kann und nichts tut. 

Ab dem Jahr 2018 ist mir das Thema Beziehung und Familiengründung so präsent geworden, dass ich mir deswegen, zum Teil auch wegen meiner Herkunftsfamilie, ein riesen Stress gemacht habe. Seitdem bin ich aktiv und fleißig zu jeder Single Freizeit und jeder Art von christlicher Veranstaltung gefahren. Immer mit dem Hintergedanken im Kopf, ob jemand für mich da wäre, da es nicht so aussah, als gäbe es jemanden in meiner damaligen Gemeinde, der für mich passen würde.

Auch so hat Gott mich vorbereitet und einige Gedanken betreffen Partnersuche korrigiert. Ich durfte mich mit neuen Perspektiven einpacken und mich selbst ändern, die Wunschliste für meinen Partner wurde kürzer und kürzer. 

Ich merkte, Gott hat in dieser Zeit in mir gearbeitet, dass ich mich selbst intensiv reflektieren konnte und dass ich mehr und mehr das Thema bei Jesus abgeben konnte und nicht mehr an meiner Wunschlist festhalte, die eigentlich sowieso in vielen Punkten nicht richtig für mich war. 

 

Das Jahr 2020 war so besonders! Ich war, wie oben erwähnt, aktiv beim Suchen und habe am Anfang des Jahres meinen Urlaub für das ganze Jahr schon eingeplant und hatte vor, dass ich zu jeder Single Freizeit in meinem Alter, die ich damals kannte, fahre. 

 

Zack - Corona.

Zack - fast alle Türen zu.

Frust, Enttäuschung... 

Ich konnte nirgendwo hinfahren. Wie treffe ich sonst Leute?

 

Gott hat mir aber gezeigt:

  1. Ich brauche nicht immer vor Ihm laufen - ich habe mich zurück zu Gott gedreht und intensiv Zeit mit Ihm verbracht, sodass der Fokus nicht mehr mein zukünftiger Partner war, sondern Gott selbst!
  2. Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich - das habe ich ja doch schon so viele Male in den früheren Jahren erlebt, warum vergesse ich so schnell?!
  3. Der Mensch denkt, Gott lenkt!

Herzens-An-Gelegenheit kenne ich ja und Verena auch, trotzdem wusste ich nicht, was ich generell von online Angeboten halten sollte, aber ich habe gedacht, es ist nur eine Stunde, man hat nicht wirklich was zu verlieren. Da das ganze mit Corona und die suchende Zeit seit 2018 so frustrierend war, konnte ich einfach nicht mehr viel erwarten. Bis Georg auf dem Bildschirm aufgetaucht ist und auch da dachte ich zuerst, dass er kein Interesse hatte. Aber ich hatte ja nichts zu verlieren und habe nach der Runde trotzdem "ja" geschrieben.

Später erfuhr ich, dass ich vorher schon zwei seiner Schwestern gekannt hatte. Das war doch ein nettes Gefühl, als wenn ich irgendwie schon einen Bezug zu dieser Person hatte. 

 

Für weitere Details lies bitte die Version von Georgs Geschichte :)

Ich heiße Georg und bin in einer katholischen Familie in Niederösterreich aufgewachsen. In der Jugend war der Glaube an Gott zwar immer da aber irgendwie konnte ich trotzdem nicht so viel damit anfangen. Später, ich war wohl 19 Jahre alt, hat Gott mich dann dort abgeholt, wo ich war und seitdem darf ich mein Leben mit ihm leben.

Ab da war dann auch immer die Frage in meinem Herzen, ob ich Priester werden soll.

Obwohl ich auch gerne heiraten und eine Familie gründen wollte, konnte ich mich doch nicht dafür entscheiden, da ich, wenn Gott mich auf besondere Weise ganz für sich haben will, dem auch nicht davon laufen wollte. So vergingen dann ca. 10 Jahre und wirklich weiter bin ich bei der Frage noch immer nicht gekommen.

 

Anfang 2019 habe ich dann auch begonnen eine Pompejsche Novene zu beten und in dieser Zeit ergab sich auch die Möglichkeit an Exerzitien bei der SJM teilzunehmen. Leider konnte ich wegen der Arbeit nur die halbe Woche dabei sein aber Gott reicht auch diese Zeit. Bei diesen Exerzitien habe ich am letzten Nachmitttag wo ich dort war, auch eine Lebensbeichte abgelegt, also meine ganze Vergangenheit, alle meine Sünden, Fehler und Versagen, ganz Gott hingegeben und an diesem Nachmittag, während die anderen Teilnehmer noch gemeinsam bei den Exerzitien weiter gemacht haben, war ich alleine in der Kapelle und habe gebetet.

Und dort hatte ich auch so einen Frieden, dass ich mich ganz frei für Ehe und Familie entscheiden konnte. Wenn Gotte es anders möchte dann gerne, aber dass ich ab jetzt, mit seiner Hilfe, mehr in diese Richtung versuche weiter zu gehen.

 

Nicht viel später schrieb mir meine Schwester. Eine Freundin von ihr hat eine kleine Organisation die sich Herzens-An-Gelegenheit nennt und die versucht, überkonfessionell Christen miteinander zu… verkuppeln. Herzens-An-Gelegenheit  bietet auch immer wieder Speeddatings an und für das nächste hat mich meine Schwester eingeladen es zu probieren. 

 

Dank Corona war es das erste Mal online. Ich wusste nicht recht, was ich davon halten sollte, da es aber online war und ich somit auch nicht wirklich einen Aufwand hatte und somit auch nichts verlieren konnte wenn ich teilnehme, habe ich mich angemeldet. 

Zu Beginn des Speeddatings waren wir alle gemeinsam in einem Zoom-Meeting und irgendwie ist mir diese eine Frau da schon ein bisschen ins Auge gesprungen und ich war auch erleichtert, dass auch junge und hübsche Frauen teilnahmen.

Nach dem Speeddating bekam man dann auch bald die Kontaktdaten von jenen zugeschickt, wo beide Seiten sich gerne näher kennen lernen möchten und da diese eine Frau auch mich gerne näher kennen lernen wollte bekamen wir die E-Mail-Adressen voneinander zugeschickt.

 

Nach einigen E-Mails haben wir dann auch die Telefonnummern ausgetauscht und uns bald auch in der Wachau getroffen. Dieser Nachmittag und Abend waren sehr schön und die Zeit verging sehr schnell und als wir uns verabschiedeten war es bereits dunkel.

Obwohl wir uns gut verstanden wussten wir trotzdem nicht, ob wir uns weiter treffen sollten da sie von der Freikirche ist und ich Katholik bin. Wir haben natürlich auch viel um Klarheit und Einsicht gebetet und darum, dass nicht unser, sondern Gottes Wille geschehen solle. 

 

Trotz der Schwierigkeiten, die die unterschiedlichen Konfessionen mit sich bringen, hatten wir aber dennoch Frieden und somit gab es bald ein paar weitere Treffen und bald begannen wir dann auch eine Beziehung. Eine schöne Zeit mit vielen Schmetterlingen im Bauch aber trotzdem auch immer noch Gedanken, ob das überhaupt funktionieren kann. Bald kam auch der Tag, als ich sie wieder einmal besuchte, wo sie auch einen Anruf von einer Freundin erhielt, die ihr stark davon abriet.

 

Da wir beide wussten, dass wir dadurch, dass wir sehr verliebt waren und uns schon lange eine Beziehung gewünscht hatten, evtl. überhören könnten, was Gott uns sagen wollte bzw. wir einfach gar nicht hinhören wollten weil alles ja so schön ist, beschlossen wir, uns für 54 Tage nicht zu sehen und nicht mit einander zu kommunizieren außer bei unserem wöchentlichen online Bibelkreis, bei dem wir damals waren. 

 

Diese Zeit haben wir dann beide für intensives Gebet verwendet, dass Gott uns zeigen möge, was sein Wille ist und dass wir die Beziehung eben nicht weiterführen, nur, weil uns das momentan so gut gefällt. So vergingen die Wochen aber unser Gefühle für einander blieben auch ohne direkten Kontakt zu einander und auch sonst haben wir nicht gesehen, dass Gott uns von dieser Beziehung abbringen wollte.

 

Nach Ablauf dieser segensreichen Zeit haben wir uns dann wieder getroffen und vorsichtig an unserer Beziehung weiter gebaut. 

Einige Monate später haben wir dann auch bereits an einem Ehevorbereitungs-Kurs von Schönstatt teilgenommen wo wir auch wieder hilfreiche Tipps für unsere Beziehung lernen durften und wieder etwas später haben wir uns dann auch verlobt und drei Monate danach hat uns Gott das große Geschenk gemacht, dass wir einander finden und heiraten durften.

 

Gott ist gut! Manchmal muss man etwas warten aber das Warten ist es wert, wenn nur sein Wille sich erfüllt.

Soll man also bei einem Speeddating mitmachen? Nur wenn man keine Angst hat, dass es auch wirklich funktioniert. ;)

Unser HAG-Gruß: Danke für eure authentische, ehrliche Geschichte und die Hintergrunderzählungen. Wir sind Gott sehr dankbar, dass IHR euch gefunden habt und feiern EUCH und IHN! Gelobt sei Jesus Christus!

Kaffee Blind Date für Kurzentschlossene (1. HAG-Event in der Steiermark)

„Mit Kaffee und Humor kommt man allem Stress zuvor!“

Bericht von Otmar:

 

Hallo meine Lieben. 

Ich bin der Otti eigentlich Otmar aus Wien.

Vor ein paar Wochen habe ich von dem Treffen in Spielberg erfahren. In meinem Inneren habe ich gleich gespürt „melde dich an – was spricht dagegen und mach einen schönen Ausflug ins Murtal“. Tags darauf habe ich einen ganz lieben Freund (Reinhard) und Bruder aus meiner Gemeinde gefragt, ob er nicht mitkommen möchte. In die Anmeldung schrieb ich, dass für drei Personen im Auto noch Platz wäre. So ist Martin, auch ein wunderbarer Bruder im Herrn, zu uns gestoßen. Um ca. 10.30 sind wir mit Gebet und frohem Gemüt und Freude im Herzen losgefahren.

 

Das Wetter hat auch mitgespielt: strahlender Sonnenschein bis nach Spielberg. Unsere Devise war: egal was uns dort erwartet, wir machen uns einen schönen Tag. Wir haben es im Gebet in Gottes Hände gelegt. Die Fahrt an sich war schon ein Erlebnis: die Natur, die Berge, der Schnee und auch die Gespräche, die wir auf der Fahrt hatten. Das Hintergrundpanorama war auch faszinierend: die schneebedeckten Seetaler Alpen, in meiner Bundesheer Zeit durfte ich eine Woche dort verbringen. 

Und dann die herzliche Aufnahme von Larisa, Gabi und Maria war auch sehr wohltuend. Im Lokal war noch ein etwas jüngerer Mann mit Cowboyhut dessen Namen ich mir nicht gemerkt habe, aber auch sehr nett. Und das ganze Drumherum und Ambiente im Lokal war soooo gemütlich, und der Tisch an dem wir gesessen sind war so toll und nett gestaltet, inklusive Tischkarten. Wir haben uns alle auf Anhieb verstanden.

 

Die Führung durch die Rösterei war das nächste Highlight: Der Besitzer ist ein Amerikaner und vor allem wiedergeborener Christ, ein absolut sympathischer Kerl.  Was der uns alles über Kaffee erklärt und erzählt hat und die ganzen Arbeitsabläufe und Maschinen, hochinteressant kann ich nur sagen. Und jeder durfte für sich den gerade frisch gerösteten Kaffee selbst abfüllen; einfach genial.

Und wies geduftet und gerochen hat, für mich als Kaffee Liebhaber juhu 😁😁.

 

 Und draußen der Verkaufsraum… all die vielen Sachen aus Kaffee und Leckereien aus der Region. Und beim Eingang eine kleine Ecke mit Büchern vom Wort Gottes… da ist es so richtig warm ums Herz ❣ geworden. 

Die vielen Gespräche im Lokal, dazu der ausgesprochen gute Kaffee, die Mehlspeise, dazu umgeben von drei so netten Damen: Herz was willst du mehr?

 

Und zum Schluss wurden wir von Gabi und Maria in die Live Church zum Gottesdienst nach Leoben eingeladen. Mit ihnen und anderen Geschwistern Jesus zu feiern und am Schluss das Abendmahl: Ich für mich kann Jesus nur danke sagen für diesen wunderbaren Tag.

 

Um ca. 21 Uhr waren wir wieder in Wien. Nachdem ich meine zwei Mitfahrer zu Hause abgeliefert hatte, kam auch ich nach Hause. Ich kann euch nur sagen: ich habe mich rundherum saupudelwohl gefühlt. Und dir gerechter Vater im Himmel sage ich aus ganzem Herzen ♥️ danke.

Euer Otmar aus Wien - seid gesegnet in der Gnade unseres Herrn Jesus!

Valentinstag... ein Tag nur für Pärchen?

(c) Foto von Cornelia Leitner
(c) Foto von Cornelia Leitner

Nein! Ein Tag für Liebende und das sind wir alle. Ich (Cornelia) fasse das ein wenig breiter auf: Selbstliebe, Liebe zu meiner Familie und Freunden, Liebe zur Natur, gutem Essen, LIEBE ZU GOTT.

 

Ich wünsche dir heute einen  Tag an dem du dich geliebt fühlst und Liebe weitergeben kannst. Grad heute ist ein guter Tag, um zu lernen sich selbst etwas Gutes zu tun und sich zu lieben!

 

EIN GEDICHT FÜR DICH:

Liebe

Ein kleines Wort und doch so groß

oft voller Leid und betrachtet mit viel Neid

versteckt in einem Kummerkleid.

Doch Liebe lässt dich nie im Stich

und flüstert ganz leise dir zu: 

„Ich liebe dich!“

 

Du musst nur danach greifen

und „Ja!“ dazu sagen

und Liebe wird dich hoch empor tragen.

 

Liebe ist oft nicht zu verstehen

aber man kann mit ihr Hand in Hand

durchs Leben gehen.

 

Liebe ist, was alles zusammen hält

und alle vereint auf dieser Welt.

Auch wenn mancher Versuch bestand,

kann man Liebe nicht kaufen mit Geld.

 

Happy Valentine!

Text: Cornelia (Single und HAG Mitglied der 1. Stunde)

"Habe die Ehre" in Wien

Photo Credit: https://web.archive.org/web/20161102140303/http://www.panoramio.com/photo/122514633,  Author: Mister No
Photo Credit: https://web.archive.org/web/20161102140303/http://www.panoramio.com/photo/122514633, Author: Mister No

Die Altersgruppe 25-45 Jahre traf sich am 22. Jänner 2022 in Wien:

 

"Wir waren eine bunt gemischte Gruppe von jungen Männern und Frauen. Als wir nach einem Spaziergang den Prater erreicht haben, dessen Eingang mit den Worten "Habe die Ehre" sehr einladend wirkte, freute ich mich umso sehr, dass auf einmal die Sonne hervorgekommen ist. Die Zeit im Prater und der gemeinsame Spaziergang war sehr interessant und spannend, mit tollen Konversationen und Austausch. Es ist schön, Christ zu sein und sich über die verschiedensten Themen zu unterhalten. Danke, Jesus, dass ich bei diesem Nachmittag dabei sein durfte, dass ich so nett von der Gruppe aufgenommen wurde und es ein gelungener, netter Nachmittag gewesen ist."

 

(c) Bericht von Erwin

Stefan und Renate - HAG Whats-Up Gruppe als Ehestifter

Zum ersten Mal begegneten wir uns bei einer christlichen Veranstaltung im Mai 2018 in Wien.

Renate hatte bereits Platz genommen. Dann kam er - Stefan. Er setzte sich in die Nähe von Renate. Diese erblickte Stefan und war sofort angetan von ihm. Im Stillen betete sie: "Herr Jesus, wenn du es als gut befindest, schenk mir bitte diesen Mann!" 

Doch dies geschah erst zwei Jahre später.

Bald darauf meldete sich Renate bei der Whats-App Gruppe von Herzens-An-Gelegenheiten (HAG) an, nichtsahnend, dass Stefan einer der Administratoren ist. Beim Chat in der Whats-App Gruppe von HAG beteiligte sich Renate fast nie, bei den Veranstaltungen nahm sie nicht teil. Fast eineinhalb Jahre später kam Corona, der erste Lockdown begann und auch in der Whats-App-Gruppe von HAG machten sich Ängste, Verzweiflung und verschiedenste Theorien breit.

Renate ermutigte die Teilnehmer von HAG mit dem Vers aus Psalm 94,19: "Bei den vielen Sorgen in meinem Herzen erquickten deine Tröstungen meine Seele." Dazu schrieb sie: "Meine Lieben. In Zeiten wie diese möchte ich euch mit diesem Wort aus der Bibel ermutigen und euch den Frieden im Herzen wünschen, denn nur allein der Herr Jesus Christus schenken kann."

Nicht zuletzt auch auf diese Worte wurde Stefan aufmerksam und er erinnerte sich daran, dass Renate in ihren Postings Gott ins Zentrum stellt. So fasste er all seinen Mut zusammen und schrieb Renate persönlich an. Auf kurze Nachrichten folgten Gebete und immer längere Nachrichten über WhatsApp und noch längere Telefonate. Der Austausch über Persönliches und ihre Gebete um Gottes Führung ließ sie bald ihre gegenseitige Verbundenheit erkennen.

 

Das erste Treffen war fast vier Monate später. Renate holte den Pavillon für die Hochzeit ihrer Tochter von einem Baumarkt in Wien, den Stefan in ihr Auto laden durfte. Gibt es ein romantischeres Treffen für ein 1. Date??? Das kam danach beim Spaziergang im Wienerwald und bei gutem Essen in einem netten Lokal über Wien. Von Anfang an fühlte Renate sich in Stefans Nähe geborgen und er war sehr angetan über die gemeinsame Zeit des Gebetes.

Die ersten Funken flogen - verursacht nicht nur durch eine Geburtstagskerze - zwei Wochen später an Stefans Geburtstag.

 

Nicht einmal vier Monate später nutzte Stefan in den Schladminger Bergen die Gelegenheit, um Renate in 2700 Meter Höhe in Eis und Schnee einen Heiratsantrag zu machen. Doch die Antwort lies auf sich warten … erst mehr als drei Wochen später gab sie ihm im November 2020 ihr Ja-Wort.

Geheiratet wurde im Juli 2021. Zur Hochzeit kam auch Verena, die Gründerin von HAG. Georg - der für HAG auch Speed-Datings inszeniert- machte wunderschöne Fotos auf unserer Hochzeit.

Was macht die Beziehung zwischen Stefan und Renate aus? Es ist der gemeinsame Glaube an den einzigen wahren Gott, der durch sein Wort, die Bibel zu uns Menschen spricht und der so gnädig und barmherzig war, seinen eigenen Sohn am Kreuz für unser aller Sünden zu opfern.

 

Der Glaube an Jesus Christus, dem wir nachfolgen und den wir als unseren Herrn sehen in der Erwartung seiner baldigen Wiederkunft, der Glaube an den Heiligen Geist, durch dessen Wirken wir die nötige Kraft im Alltag schöpfen. - Dem ist nichts und niemand hinzuzufügen. Gemeinsame Gebete verbinden uns und vertiefen unsere Beziehung.

Im Nachhinein können wir sagen, dass die Zeit des nur virtuellen Kennenlernens, in der wir uns persönlich nicht trafen, sehr wichtig für unsere Beziehungsanbahnung war. So waren wir nicht abgelenkt durch äußerliche Faktoren.

 

Zum Abschluss unsere Tipps für Singles: Übergebt eure Wünsche und Sehnsüchte an Gott. Er weiß was gut für jeden einzelnen seiner Geschöpfe ist und schenkt was gut ist zur richtigen Zeit.

 

(c) Bericht von Stefan und Renate.

 

HAG gratuliert Renate und Stefan von Herzen und wünscht ihnen auf ihrem weiteren gemeinsamen Weg: Gottes Segen ! Wir sind besonders dankbar für Stefans Einsatz bei der HAG-40+Gruppe. Live und online hat Stefan mitgeholfen, dass Gemeinschaft unter Singles möglich wurde. DANKE!

Buchvorstellung: Single. Geheimnis erfüllten Alleinseins

Die Autorin ist selbst Single und hat für ihr Leben eine Aufgabe gefunden, die ein Single-Dasein geradezu erforderte: Sie folgte ihrer Berufung und diente der menschlichen Liebe. Durch ihre unermüdliche Arbeit haben viele Paare die Größe der eigenen Liebe entdeckt.

Doch dem unfreiwilligen Single drängen sich viele Fragen auf: Werde ich die große Liebe doch noch finden? Was, wenn ich Single bleiben muss? Wie lange tut es weh... 

...werde ich trotz unerfüllter Wünsche ein erfülltes Leben haben? Wie lange darf ich auf eine späte Liebe hoffen? Was habe ich falsch gemacht, dass ich allein bin? Ich bin ledig, aber, habe ich dennoch eine gleichwertige Berufung zur Liebe? Wie finde ich den Sinn des Lebens und das Glück des „Frei-Seins“? Wie kann ich zu einer Wende kommen? Verstecktes Leid oder erfülltes Leben trotz unerfüllter Wünsche?

 

Bestellung möglich unter: https://ehefamiliebuch.at/persoenlichkeit.html